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30.07.20

Woche vier und fünf im SommerKaufHaus:












Carmen Jaud, "an die Stille gelehnt"

13.07.20

Woche drei im "SommerKaufHaus":






  Brigitte Heintze, "Landschaftsfragmente"





18.06.20


Neue Kunst in der zweiten Woche des SommerKaufHauses...






Anhänger
Silber 925/000, Kupfer sulfiert, Zuchtperlen, Lack




09.06.20

























das SommerKaufHaus
 
ist ein Raum in dem Arbeiten von Künstlern aus unter- 
schiedlichen Sparten gezeigt werden: Von Malerei, Bild-
hauerei, Fotografie, Möbel, Modedesign und Schmuck
über Installationen und auch Musikevents sind geplant.
Die Exponate werden wöchentlich ausgetauscht und der 
Raum wird sich immer wieder verändern.

Den Hauptraum bildet der Ladenraum im Parterre, das 
„Kaufhaus“ an sich erstreckt sich aber über zwei Etagen:
Also auch der Flur und das Treppenhaus, der überdachte 
Innenhof und mein Ausstellungsraum im Rückgebäude 
und der erste Stock samt Balkon und Dachterrasse sind 
miteinbezogen und mit Kunst bestückt.

Betrachten und auch kaufen können Sie die ausgestell-
ten Kunstwerke nach telefonischer Vereinbarung unter 
der Nummer: 08421-9374742 







11.05.20

























  

Kette
Kunststoff, Granate, Koralle, Zuchtperlen




21.01.20

 





  "LightWork"...

   altes Dia (gefunden auf einem Flohmarkt, "zer-schnitten und -zerlegt" auf allen Ebenen im PS...
   und anschließend mit eigener Lichtfotographie hinterlegt)










   "BettelArmband"

   Kundenanfertigung









21.12.19





Brosche "Fächertanz"

antikes Porzellanpüppchen, Mechanik in Silber 925/000 und Edelstahl,
Citrine, Plastikblütenstempel aus Maiglöckchen von Anno dazumal
(wurden gerne auch verwendet als Grabschmuck auf Friedhöfen...)



20.12.19




    "Adventskalender-Haus"...

     © alle Rechte bei den Künstlern






05.12.19



Baum - Schmuck II




03.12.19

 

Ring
Silber 925/000, Topase

02.12.19


Ohrringe
Silberr 925/000, Prasiliolit, Cobalt Calcit

01.12.19



Kette
Silber 925/000, Prasiolite

07.03.18






Arbeitsstudie Kettenzwischenteil
Silber 925/000, Hirschgeweih - geschnitzt

23.12.17



Ohrringe
Bergkristall mit Rutilnadeln, Rauchquarz, Silber - feingfoldplattiert

20.12.17







links: Bergkristall graviert, Gelbgold 750/000   
rechts: Citrin graviert, Gelbgold 750/000

19.11.17


Kette
alter Porzellanteller, Prasiolit, Zuchtperlen, Silber 925/000

07.07.17










Arbeitsstudie Brosche
Gamsbart, Federn (Eichelhäher), alter silberner Miederhaken, Achatkristall





ein kleiner Auszug der Eröffnungsrede zur Ausstellung "tierisch trachtig" von Dr. Andreas Hochholzer:

"...Tracht ist Brauchtum, das wir brauchen, sagen die Traditionalisten. Stimmt das noch? Brauchen wir die Tracht?
Susanne Wein sagt - so deute ich es für mich: Ja und nein. Viele Ihrer Arbeiten halten dieses Wiedersprüchliche ihrer
Antwort in der Waage. Es besteht ein Gleichgewicht zwischen dem Material (Geweih, Stein, Feder) und der eigens 
dafür gefundenen Form. 
Ich will das an einem Beispiel etwas anschaulicher machen: Das Geweih des Hirschen ist ja ein Testosterongewächs, 
es dient zum maskulinen Imponiergehabe und Kampf. Susanne Wein nimmt nun einzelne Teile dieses Geweihs, 
z.B. die Rose, belegt sie mit Perlen oder bearbeitet sie zu einem Ring. Sie fügt dem Aggressiven und Waffenmäßigen 
eine Blüte hinzu, sie veredelt und verschönt das Harte, Funktionelle und Materielle. Eben darin liegt der leichthändige
Zauber vieler ihrer Arbeiten.
Aber auch das Wilde und Komische findet Platz in den Schmuckstücken von Susanne Wein. Sie nimmt das Charivari, 
das Durcheinander, ganz wörtlich, und so verbindet sie scheinbar Unvereinbares, eine Kuh steht auf vier Perlen, ein
Traktorreifen wird zum Fingerring. Ja, es ist oft überraschend, wenn sie ihrer Fantasie freien Lauf lässt, und es ist 
eine edle und völlig eigenständige Freude, die sie damit in die Welt setzt."




hier noch weitere Eindrücke zur Ausstellung "tierisch trachtig"...


16.12.16


  ohne Licht kein Schatten... 




08.12.16







erste Impressionen vom Hinterhof...



07.12.16


   wie die Zeit vergeht...




























  Galerie Krüggling, Augsburg im Dezember 2006

  Schmuck  Susanne Wein
  Skulptur  Reinhard Osiander


  ( - und mein Vater spielte Jazz von Feinsten am Klavier...)






  © alle Rechte bei den Künstlern 




03.12.16







Silber 925/000

29.11.16





Silber - feingoldplattiert, Olivine

28.11.16





Silber - feingoldplattiert

07.08.16


Silber - feingolplattiert, Aquamarine

14.07.16




   noch bis zum 30. Juli 2016 im ZWISCHENRAUM zu sehen: 
   Arbeiten des Künstlers Georg Kleber






   "Passenger", Georg Kleber  (68 x 85 cm)






29.06.16






  ...noch bis zum 6. Juli 2016 im ZWISCHENRAUM: Zeichnungen des Augsburger Künstlers Mike Meier








13.06.16


  im Treppenhaus watscheln die Pinguine und das Laub raschelt...
  in der Werkstatt stapeln sich die Bilder und im Ausstellungsraum gibt es auch viel Neues zu sehen...










31.05.16





                                erste Impressionen aus dem ZWISCHENRAUM...

                              





29.05.16



 ZWISCHENRAUM


  Vom 27. Mai bis zum 30. Juli 2016 nutze ich den Laden im Parterre im Rahmen des Projekts
  "LeerGut" als zusätzlichen Ausstellungsraum zu meinem Atelier im selben Gebäude.  
  Die Ausstellung findet also über mehrere Stockwerke verteilt im ganzen Haus statt.

  Neben meinen eigenen Arbeiten, Schmuck und Malerei, werden auch Exponate von befreundeten,
  immer wieder wechselnden Künstlern gezeigt. So wird die Ausstellung immer wieder neu bestückt
  und sich alle paar Wochen komplett verändern.





  Meine Gastkünstler:


          
    
   "Volkstanz"    220 x 75 x 50 cm
               
              27. Mai - 16. Juni 2016
              –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
              Reinhard Osiander, Skulpturen


              Reinhard Osiander absolvierte eine Ausbildung
              zum Holzbildhauer in Berchtesgaden und
              studierte an der Hochschule für Künste Bremen.

              Seine Motive will er nicht bis zur 

              illusionistischen Realität formen - er verzichtet
              nicht darauf, die Bearbeitung des Holzes 
              sichtbar zu machen.

              Der Sockel, der bei den Figuren nicht verdeckt

              wird, ist ein solcher Hinweis, mehr noch die
              zahllosen Schnitzereien, Eingriffe und Schnitte.

              Es wird stets bewusst gemacht:

              das ist eine Bildhauerarbeit.


















   "Telefonsex" (Detail)   32 x 40 cm
       
                  17. Juni - 6. Juli 2016
                  –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
                  Mike Meier, Zeichnung
        


                  Mike Meier ist gelernter Schauwerbegestalter
                  und bezeichnet sich selbst als Autodidakt.

                  Vielleicht deswegen ist seine Herangehensweise
                  an Kunst ganz unbefangen - Zeitgeschehen,
                  Politik, Sex oder der "biedere" Nachbar von
                  nebenan gehören zu seinen Themen.

                  Auch technisch geht er oft unkonventionelle
                  Wege, so nimmt er bereits vorhandene
                  Zeichnungen, dreht das Blatt um und zeichnet
                  weiter:
                  Das zarte Durchschimmern der Zeichnung der
                  Rückseite wird zum Gestaltungselement der
                  Vorderseite...













   "viel zu selten" (Detail)   68 x 85 cm
           
             7. Juli - 30. Juli 2016
             –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
             Georg Kleber, Malerei und Zeichnung


             Georg Kleber studierte an der Universität Augsburg
             Kunstpädagogik und arbeitet seither als freischaffender
             Künstler. Seit 1990 hat er mehrere Lehraufträge für
             Zeichnen.

             "Ich sammle Formen, Dinge und Worte -
             und setze sie in neue Zusammenhänge.

             Die Worte, die in den Bildern stehen, sollen diese 
             nicht etwa illustrieren oder erklären, sondern sie 
             bilden eigene Elemente in der Gestaltung - 
             sie stehen zu den Formen in Spannungsfeldern,     
             kommunizieren mit ihnen - so wie die Formen
             untereinander.

             Der Zusammenhang ist für jeden Betrachter ein anderer 
             - und genau so soll es auch sein:
             Ich will die Fantasie des Betrachters anregen. 
             Was diese daraus macht, da mische ich mich nicht ein."    






  


  So unterschiedlich diese Arbeiten auch sind, eines haben sie doch gemeinsam:
  Intensität, Tiefe, Feinsinnigkeit und Gespür - für aktuelle, aber auch sehr intime Themen genauso
  wie für Farben, Formen und Qualität.

  Es ist Kunst, auf die man sich einlassen muss, vielleicht auch mehrere Male betrachten und auf sich
  wirken lassen sollte... sie ist nicht oberflächlich und auch nicht leicht zu konsumieren - aber: 
  sie berührt!




  Der kreative Zwischenraum ist geöffnet: 

  Donnerstag und Freitag   13 - 18 Uhr  |  Samstag   10 - 13 Uhr 
  und jederzeit nach Vereinbarung 




  (c) alle Rechte bei den Künstlern

20.11.15





alte Elfenbeinschnitzerei, Silber - sulfiert, Zuchtperlen

13.11.15


 



 ...vor 4 Jahren kehrte ich nach Eichstätt, die Stadt meiner Jugend, zurück.
 Was ich in den Straßen und Gässchen der bayerischen Barockstadt sehe und (wieder-)entdecke,
 fange ich gerne mit meiner Kamera ein - als Anregung für meine Schmuckkunst.

 Indem ich die verschiedensten Elemente der Eichstätter Architektur abbilde, abwandle und mit
 eigenen modernen Formen kombiniere oder kontrastiere, entstehen ganz neue Interpretationen
 der historischen Umgebung.
 Das Thema meiner aktuellen Ausstellung ist das Ornament: Die Giebelsilhouetten der Altstadt,
 verspielte Balustraden und Stuckverzierungen oder auch Türgriffe waren der Ausgangspunkt
 für die neuen Kreationen.





Silber 925/000 - feingoldplattiert

11.04.15





Silber - feingoldplattiert, alter Porzellanteller, Bergkristalle

19.11.14






























Silber - feingoldplattiert

05.11.14







Silber - z.T. geschwärzt, Emaillelack, Quarzkristalle

02.10.14














  

  es wird kälter jetzt, die Farben ändern sich und die Luft riecht anders...
  die Blätter fallen und die Natur zieht sich langsam zurück...
  doch es gibt immer noch genügend zu Sehen : 
  überall getrocknete Pflanzenteile und Samenkapseln als wundervolle Anregung ...